WHAT I BELIEVE IN

26. Oktober 2014

Ich glaube an die Ehrlichkeit der Menschheit, das Bestreben stets das Richtige zu tun und die Hilfsbereitschaft aller. Ich glaube daran, dass Freunde und Familie eins sind und wir beides dringend brauchen. Ich glaube daran, dass jeder Mensch von Geburt aus dieselben Chancen haben soll und weder Aussehen noch sexuelle Orientierung noch Glaube noch Nationalität ihm dabei im Wege stehen soll.

Ich glaube an die Schönheit eines Sonntagmorgens. An ein gemeinsames Aufwachen und Liegenbleiben. An den Geruch von frisch übergossenem Tee und warmen Brötchen. Daran, dass dies das pure Glück ist und dies durch nichts zerstört werden kann. Ich glaube an einem Tag im Bett, dass Schlaf die beste Medizin ist und Aufstehen ein Fehler sein kann.

Ich glaube an eine Liebe wie die von Chuck und Blair, Hermine und Ron oder Meredith und Derek. An eine Liebe, die so intensiv ist, dass sie gar nicht nicht existieren kann. An eine Liebe mit Happy End. Daran, dass man trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse, die man sich selbst bereitet oder in den Weg gestellt hat, trotz böser Worte und ein sich vom Anderen abwenden, sich wieder eine Chance gibt und es schafft.

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Ich glaube sowohl an unseren freien Willen als auch an die Existenz des Schicksals. Ich glaube, dass beide Hand in Hand darüber entscheiden, welchen Lauf unser Leben nimmt. Ich glaube, dass das eine ohne das andere nicht existieren kann.

Ich glaube, dass Dankbarkeit eines der größten Geschenke ist. Dass sie der Schlüssel zum Glück ist und sie empfunden werden muss. Dass ihr Nichtvorhandensein uns bitter und griesgrämig macht. 

Ich glaube an die Musik und den Tanz. Dass jeder tanzen kann und sollte. Dass Musik unsere Stimmung immer verbessern kann. Dass das Unterschätzen der beiden uns viele schöne Erlebnisse kosten und uns neue Perspektiven verwehren kann.


Ich glaube an die Freiheit. Und das in jedem erdenklichen Sinne. Ich glaube, dass sie wirklich existiert und für jeden etwas anderes bedeutet. Ich glaube, dass Freiheit erreichbar ist, ohne die Notwendigkeit des Verzichts oder des Loslassens.

Ich glaube an das Ich. Ich glaube, dass wir uns selber akzeptieren und lieben müssen, um geliebt zu werden. Daran, dass Selbsthass eine der zerstörerischsten und gefährlichsten Gewalten darstellt und dass Selbstakzeptanz nichts mit Arroganz zu tun hat.

An all dies glaube ich.

Laura S.

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